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Fußball-Highlights 2014 (2)

Mein Highlight: Schwedischer Campingplatz mit Herz für Fußballfans
Mein Highlight: Schwedischer Campingplatz mit Herz für Fußballfans

Ein Montag im Juni, 15 Uhr, wir fahren seit fünf Stunden durchs südliche Schweden, das Fräulein hat gerade ein komplettes Burger-King-Kindermenü ins Auto erbrochen und wir finden unseren Campingplatz nicht. Auf dem Fahrersitz flucht der V., weil in der Wegbeschreibung von einer Fähre die Rede war, die ebenso wenig ausgeschildert ist wie der Campingplatz selbst. Ich hocke eingequetscht zwischen zwei Kindersitzen auf der Rücksitzbank, reiche dem Stürmerstar einen weiteren Keks und dem Fräulein ein weiteres Küchentuch.

Der V. flucht, ich schimpfe, so ist das ja immer, wenn wir irgendwohin wollen und es nicht finden, es ist immer wie in Barcelona, auch in Unterhaching oder in Schweden.

Wir stehen unter Zeitdruck, um 18 Uhr soll das erste WM-Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft stattfinden, bis dahin müssen wir den Campingplatz finden, unser riesiges Zelt aufbauen, was essen und einen Fernseher finden, auf dem wir das Spiel gucken können. Wir sind sehr angespannt.

Eine halbe Stunde später stehen wir endlich auf diesem winzigen, idyllischen Campingplatz direkt am See, alte Freunde begrüßen uns, die Dame an der Rezeption stammt aus Ecuador, spricht aber fließend Deutsch und Schwedisch, und an der Klotür hängt dieses Schild. „Sie können die Fußballspiele in der Rezeption gucken.“ Himmel auf Erden, du liegst am Bolmen. Das ist der größte See in Smaland. (Die Fähre dorthin mussten wir übrigens gar nicht nehmen, weil wir von der anderen Seite über die Brücke kamen. Muss man auch erstmal merken.)

In diesem ganzen Urlaub hat der V. das Zelt noch nie so schnell aufgebaut. Um 18 Uhr saß er im Nationaltrikot von 2006 an der Rezeption. Und dann wussten wir auch, warum die das Spiel zeigten. Weil da nämlich nur Deutsche waren. Ausschließlich. Und fast nur Rentner (aber nette). Später kamen auch ein paar Schweden, aber wirklich nur ein paar. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten hat sich der V. sogar mit den Rentnern angefreundet, die großen Respekt vor uns hatten, weil wir mit dem Zelt unterwegs waren und  nicht so Warmduscher-mäßig mit dem Wohnwagen.

Leider fanden es die schwedischen Eigentümer des Campingplatzes nicht so wichtig, auch das zweite Spiel gegen Ghana zu zeigen. Zwei Tage vorher hab ich den V. noch belabert, sich bei einem sächsischen Rentner mit Sat-Schüssel auf dem Wohnmobil einzuschleimen, aber der war am Tag vor dem Spiel plötzlich wieder weg.

Das Ghana-Spiel haben wir dann auf dem Handy und mit schlechtem W-Lan am Laptop vor der Rezeption verfolgt (nur da funktionierte das W-Lan), aber es war kalt in Schweden und Stimmung kam auch nicht so richtig auf.

Deswegen, und weil wir den Großteil der Vorrunde im Urlaub waren, hat der V. auch keine gute Erinnerung an die WM, Weltmeister hin oder her. Vielleicht ist er auch einfach zu alt, um so einen Weltmeister-Titel richtig genießen zu können. In einem muss ich ihm Recht geben: Es ist schon doof, wenn man den Beginn einer WM nicht daheim, sondern in einem Land verfolgen muss, das sich nicht qualifiziert hat und dessen Bewohner dann eher nicht interessiert sind. Man  kommt irgendwie nicht rein. In Stockholm habe ich am Handy via Kicktipp die komplette Vorrunde getippt und bei zwei Drittel der Paarungen gar nicht gewusst, wer da spielt, weil mir die Abkürzungen nichts sagten. Und dann hab ich mir auch noch den Fuß verstaucht!

Wieder im Lande bin ich etwas besser ins Spiel gekommen als der V.

Da ist zum Einen mein Tweet auf sueddeutsche.de gelandet und hielt auch noch für die Überschrift her:

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Das war mein einziger Tweet an dem Tag. Und hat mich schon sehr gefreut.

Außerdem habe ich zwei Texte für das sehr gute Magazin BizzMiss geschrieben, die finden sich immer noch hier:

Hauptsache Trikottausch

In fünf Schritten zur Fußballgöttin

Doch, war schon schön, die WM. Und wurde ja noch besser mit dem 7:1 gegen Brasilien. Obwohl, ich warte immer noch darauf, dass Guido Cantz hinter meinem Fernseher auftaucht und schreit „Verstehen Sie Spaß?! Hahaha!“

Dieser grandiose Halbfinal-Sieg kam übrigens nur zustande, weil ich das Original-Trikot von 1990 trug, hier der Bildbeweis:

WM_Trikot 1990

Das Trikot ist 24 Jahre alt, etwas ausgewaschen und gehört natürlich dem V. Aber zum einen passt es mir mittlerweile besser und zum anderen ging es dem V. an diesem Abend sehr schlecht. Zweimal im Jahr hat er Migräne. Eines dieser Male im Jahr 2014 war an diesem Abend. Während mein Fußballsachverständiger also kein einziges Tor mitbekam, überlegte ich noch, die Kinder zu wecken, damit sie dieses historische Ereignis mitkriegen. Habe ich dann aber doch nicht gemacht.

Dafür den Stürmerstar kurz nach Mario Götzes Tor am 13. Juli aus dem Bett geholt. Weil er sowieso gebrüllt hat. Und ich fand, dann könnte er sich ausnahmsweise mal auf dem Sofa beruhigen. Im Überschwang habe ich dieses „Vier Gewinnt“-Zeichen gemacht und erst viel später festgestellt: Der Stürmerstar auch. (Der wird die Nationalmannschaft so rocken!)

WM_2

 

Und schon war Deutschland Weltmeister, die WM vorbei und der Club in der Zweiten Liga. Oder, wie der V. so schön sagt: „Endlich wieder Fußball-Alltag.“ (Mit dieser Weltmeisterschaft hat er’s wirklich nicht.)

Ach, der Club. War eher Brasilien dieses Jahr. Der V. und ich hatten sehr viel Hoffnung in Gert-Jan Verbeek gesetzt. Wir haben ja ein Herz für so kauzige Typen und hätten gerne bis in alle Ewigkeit Hans Meyer behalten. Und diese ersten Wochen mit Verbeek waren schon ein bisschen wie zu Meyers Zeiten. Und er hatte coole Haare. Es sollte wohl nicht sein. Roger Prinzen war dann wohl der Beweis, dass man mit sehr wenig Haaren die Klasse auch nicht mehr retten kann.

Und dann kam Valerien Ismael. Der schönste Trainer überhaupt. Die Haare! Der Akzent! Auf meiner heimlichen Trainer-Bestenliste rutschte Michael Oenning klammheimlich auf Platz 2. Der V. war beseelt, beflügelt, jetzt wird alles gut. Ab jetzt nur noch Siege und Direktaufstieg, am besten noch in der Winterpause. Tja. War auch wieder nix. War so erfolglos, dass ich den V. gerade fragen musste, wer eigentlich vor René Weiler Trainer war. Schlimm.

René Weiler sieht auch sehr gut aus, und stellt alle anderen ganz einfach in den Schatten: Mit ihm hat der Club mal wieder gewonnen. Zwar nicht gegen Fürth, aber immerhin. Und auch mal wieder im eigenen Stadion. Ein Grund mehr für mich, 2015 auch wieder nicht hinzugehen, es sei denn, bei dem Spiel geht es um nichts. Keine Ahnung, wer mich mal verflucht hat, aber wenn ich im Stadion bin, ist das nicht gut für den Club.

Der V. ist sehr realistisch geworden. Glaubt eher an den Aufstieg 2016.

Obwohl – vielleicht klappt’s mit der Relegation gegen Dortmund.

Dass ich das mal schreibe. In diesem Sinne: Ein frohes, neues, erfolgreiches Club-Jahr!

Weitere Jahresrückblicke, fußballerisch versierter als hier:

Die 3 Clubfreunde auf NZ-Online

V.s Lieblingsseite: Nordbayern.de

Der Jahresrückblick von @Ilja_FCN

Unterhaching, oder: Wie damals in Barcelona

Der V. und ich sind nicht unbedingt dafür gemacht, Fußballstadien, egal welcher Größe, egal in welchem Land, auf Anhieb zu finden.

Das zeigte sich schon damals in Barcelona.

Wir wollen also nach Unterhaching fahren, um uns ein Spiel des Clubs gegen die Spvgg anzusehen. Keine große Sache, ein kleines Testspiel in einem kleinen Stadion, die Kinder sollen natürlich mit. Es ist für sie das erste Mal in einem Stadion, es ist nicht das Frankenstadion, aber Spieler des FCN werden sich auf dem Rasen befinden, die Kinder werden noch ihren Urenkeln davon erzählen.

Die Kinder sind knapp drei Jahre (das eine) und neun Wochen (das andere) alt.

Das Fräulein ist mäßig begeistert von der Aussicht auf Fußball (sie kennt Fußball im Zusammenhang mit Fernsehen und will schon auf dem Sofa Platz nehmen), lässt sich aber damit ködern, dass wir S-Bahn fahren werden. S-Bahn fahren steht bei ihr hoch im Kurs, unser zukünftiger Schwiegersohn gibt täglich im Kindergarten damit an, dass er ja S-Bahn fährt. Von Baierbrunn in die Stadt. Und zurück. Das Fräulein will nach Baierbrunn fahren. Wir lassen sie in dem Glauben.

Der Stürmerstar hat noch keine Meinung und noch keine Ansprüche an Fortbewegungsmittel oder Ziel,  er weiß auch noch nichts von den Erwartungen, die da in seine Zukunft gemalt werden. Aber seinen zukünftigen Verein sollte er sich schon mal ansehen.
Im Stadion wird er mich, während die Unterhachinger Fans sehr laut den Ausgleich bejubeln, mit einem Blick ansehen, den ich als „Und was war das jetzt für eine Scheißidee, Rabenmutter?“ interpretiere.

Wie das so ist mit Kindern, ob man nun über den Brenner reist oder nach Unterhaching, wir brechen zu spät auf.
Macht nix, sagt der V. Sind wir halt erst nach dem Anpfiff da.
Als wir an der Haltestelle stehen, fallen erstmal zwei S-Bahnen aus.
Macht nix, sagt der V. Eine Halbzeit kriegen wir auf jeden Fall mit.

Wir treffen sogar andere Clubfans, noch an der Haltestelle und später im Zug, das ist irgendwie bizarr in einer Stadt wie München, wo man glaubt, in Bayern-Trikots zu ersticken. Es sind auch nur fünf Club-Fans auf dem Weg nach Unterhaching, der V. schon mit eingerechnet und man erkennt sich natürlich am Trikot. Ohne V.s Leibchen hätten uns die Jungspunde in der Bahn auch nie angesprochen, warum auch. Sie sind alle drei so um die 14, einer total übermotiviert mit Fotoapparat und von Kopf bis Fuß im Fandress, ein Gemäßigter mit Schal, und ein blasierter Blonder, der aussieht wie Draco Malfoy und sich weigert, irgendwelche Fan-Sachen auch nur zu berühren.

„Fahren Sie auch zum Club?“, ruft der Übermotivierte dem V. zu und ist kurz vorm Hyperventilieren. Für mich hat er einen irritierten Blick, als frage er sich, wie dem V. die Frau, das Kleinkind und das Baby wohl zugelaufen sind.

Ich lese auf Twitter, dass das Spiel 15 Minuten später angepfiffen wird, weil die Club-Mannschaft im Stau stand und hoffe, mir mit dieser Info zumindest beim kleinen Malfoy etwas Respekt zu verschaffen. Weit gefehlt, niemand hört mir zu. Vielleicht sind sie ja in einem Alter, in dem jede Regung eines weiblichen Wesens erfolgreich ausgeblendet wird – es könnte sich ja um eine Lehrerin handeln, die was zu binomischen Formeln wissen will, oder, noch schlimmer, die eigene Mutter, die einen auffordert, nach sechs Tagen doch mal die Socken zu wechseln. Und um Mädchen wird ja eh noch ein großer Bogen gemacht.

Als wir die S-Bahn endlich verlassen ist es fast halb fünf und unerträglich heiß. Die Jungspunde spuren auf einen Mann zu, der irgendwie einheimisch aussieht und was von „rechts rum“ und „an der großen Straße entlang“ sagt. Sie winken uns noch übermütig zu (na ja, Malfoy nicht) und verschwinden nach rechts.

„Da“, sag ich zum V. „Zum Sportpark geht es links, ich seh schon das Schild.“
Er ist skeptisch. „Der Typ hat doch gesagt, rechts rum.“
„Aber hier ist doch das Schild.“
„Aber der Typ… Und die Jungs, schau, da vorne laufen die…“

Ich weiß nicht, seit wann wir zwielichtig aussehenden Unterhachingern und hyperventilierenden 14-Jähirgen blindlings folgen, aber bitteschön. Ich weiß, mir wird sich auf dem Rückweg noch die Gelegenheit zu Rechthaberei bieten, also gut, rechts rum.

Wir laufen. Wir fragen nochmal. Wir laufen an einer sehr breiten, sehr stark befahrenen Straße entlang. Wir suchen den Himmel ab nach Flutlichtmasten, die irgendwo aus dem Häusermeer ragen, aber es dauert sehr lange, bis wir sie sehen. Sie scheinen kleiner als Flutlichtmasten anderer Stadien.
Bis dahin schlurfe ich genervt und schwitzend hinter V. her, der wiederum versucht, nicht genervt zu sein, um sich die Freude auf den Nachmittag nicht zu verderben.

Eine gefühlte Ewigkeit und einige Gedanken an Scheidung später, stehen wir wirklich vor dem Unterhachinger Stadion, irren noch etwas herum – wo sind die Eingänge, welchen nehmen wir, wo stellen wir den Kinderwagen ab.
Schließlich sitzen wir auf roten Plastikschalen, die erste Halbzeit ist fast zu Ende das Fräulein nuckelt beglückt an einer Flasche mit Apfelschorle und es kommt tatsächlich so etwas wie Feierlichkeit auf. Der Club führt 2:1.

Bei diesem Ergebnis wird es nicht bleiben, denn jetzt bin ja ich anwesend, da bricht der Club gerne mal  ein. Bald schießt Unterhaching den Ausgleich.

Immerhin bleibt Zeit für Historisches: Raphael Schäfer hält tatsächlich einen Elfmeter. Dafür haben sich die Strapazen dann wirklich gelohnt.

Der Rückweg zur S-Bahn ist ein sehr schöner Spaziergang durch grüne Wiesen, er endet an dem Schild, auf dem „Zum Sportpark“ steht.

Urlaubs-Impressionen: Barcelona

Unser Besuch beim FC Barcelona steht schon deshalb von Anfang an unter keinem guten Stern, weil wir den Namen des Stadions „Camp Nou“ nicht korrekt aussprechen.

Wir könnten natürlich, wenn wir wollten. Hat man uns von allen Seiten eingetrichtert. „Camp Nau“ sagt man, nicht „Nu“. Weil wir aber bis zur ersten Korrektur schon gefühlte 1000 Mal CampNuCampNuCampNu gesagt hatten, geht es jetzt auch nicht mehr weg.
Und prompt finden wir nicht hin.
Ich hab sowieso keine Lust. Das Wetter ist schlecht, es sieht nach Regen aus, ich hab keine Lust zu laufen, ich bin müde, ich hab Hunger, ich habe kein Interesse an einer Stadionführung.
Der V. schon. Aber nicht lange.
Auf dem Stadtplan sieht alles so einfach aus, mit der U-Bahn zur Haltestelle „Maria Cristina“ fahren, aussteigen, Stadion, fertig.
Wir steigen aus der Bahn, V. geht dynamisch vorneweg, ich schlurfe unmotiviert hinterher. Wo müssen wir jetzt hin? Keine Ahnung. Ist mir wurscht. Will sitzen. Will Cafe con Leche.
V. will ins Stadion und nicht von mir genervt sein. Gelingt ihm beides nicht.
Da nirgendwo „HALLO DEUTSCHE TOURISTEN HIER GEHT ES ZUM STADION“ steht, nehmen wir den Ausgang „Arenas“. Weil, sagt V., ist doch logisch, „Arenas“ meint Arena. Leiten wir mal schnell ab von „Allianz Arena“, die ja in München auch noch der letzte Fußballbanause findet.
In Camp Nou möchte man das wohl nicht, weshalb V. und ich, mit jedem Meter schlechter gelaunt, ungefähr eine halbe Stunde in die falsche Richtung gehen. Wenn wir nebeneinander laufen, blaffen wir uns an, ansonsten halten wir einen Abstand von mindestens einem Meter. Schließlich kehren wir zum Ausgangspunkt U-Bahn-Haltestelle zurück und V. fragt an einem Zeitungskiosk wo es zum Stadion geht. Ach ja, nur die Straße runter und dann links. Dankeschön.
Wir muffeln als die letzten Meter bis zu Camp Nou, das ein hässlicher Betonklotz ist und 17 Euro Eintritt kostet. Davor herrscht eine Atmosphäre wie im Zoo. Nach fünf Minuten im „Mega Store“ kommt V. noch muffeliger wieder heraus und wir treten den Rückzug an.


Urlaubs-Impressionen

Ein gelungener Urlaub für V. ist ein Urlaub mit Stadion-Besuch. Siehe unsere Reise nach Liverpool (mehr hier) vor zwei Jahren. Kurze Abstecher im Club-Trikot zählen übrigens auch. Diesmal sind uns drei gelungen:

FC Carl-Zeiss Jena, Ernst-Abbe-Sportfeld:

Hamburger Sportverein – HSV, inklusive Besuch des HSV-Museums und des Trainings mit Bruno Labbadia:

FC St. Pauli, Millerntor, Hamburg


Ich geniere mich zwar immer noch ein bisschen, wenn er das Club-Trikot aus dem Rucksack holt und überzieht, ich bin immer ein bisschen beunruhigt und glaube, militante Fans beschimpfen uns gleich, und mir ist es auch ein bisschen peinlich, vor allem, wenn V. sich am Millerntor über Pauli aufregen muss – aber ich werde es schon noch lernen, da bin ich ganz sicher.

Urlaub, Tag 2.

Mein Highlight: Abendessen auf einer Terrasse am Meer, Atlantikrauschen, Möwenkreischen, Sonnenuntergang. Pescado fresco, vino tinto, romantico.

V.s Highlight: Satelitenfernsehen im Ferienhaus, DSF auf Programmplatz 166. Die Begegnung Freiburg – Club ab Minute 52. Das 1:0 von Dario Vidosic.
Wir beide sind: entspannt.